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Transkripte
Teil 1 · Text 1
Hallo Lena, hier ist Tobias. Du, wir wollten uns ja morgen um drei zum Einkaufen treffen. Aber ich muss leider länger arbeiten. Können wir uns stattdessen erst um fünf Uhr am Marktplatz treffen? Ruf mich kurz an, ob das für dich passt. Bis morgen, tschüss!
Teil 1 · Text 2
Liebe Kundinnen und Kunden, willkommen im Kaufhaus Fischer! Eine wichtige Information: Unsere Schuhabteilung finden Sie ab heute nicht mehr im zweiten Stock, sondern im Erdgeschoss neben dem Eingang. In der dritten Etage gibt es diese Woche große Angebote bei Winterjacken. Unser Café schließt heute schon um achtzehn Uhr. Vielen Dank für Ihren Besuch!
Teil 1 · Text 3
Und jetzt die Verkehrsnachrichten. Auf der Autobahn A4 zwischen Dresden und Chemnitz gibt es nach einem Unfall einen langen Stau. Auch in der Innenstadt ist es heute sehr voll, denn viele Menschen gehen wegen des Schlussverkaufs einkaufen. Nehmen Sie am besten Bus oder Bahn. Weiter geht es gleich mit Musik.
Teil 1 · Text 4
Guten Tag, hier ist die Praxis Dr. Wagner. Wir rufen wegen Ihres Termins am Donnerstag an. Der Termin um zehn Uhr geht leider nicht, denn die Ärztin ist krank. Wir bieten Ihnen einen neuen Termin am Freitag um neun Uhr an. Bitte rufen Sie uns zurück und bestätigen Sie. Auf Wiederhören!
Teil 1 · Text 5
Achtung, eine Durchsage auf Gleis vier: Der Zug nach Berlin um vierzehn Uhr zwanzig hat heute etwa zwanzig Minuten Verspätung. Der Grund ist ein Problem an der Strecke. Reisende nach Leipzig nehmen bitte den Zug auf Gleis sieben, dieser fährt pünktlich. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Teil 2 · Gespräch
f1: Tobias, lass uns kurz die Woche planen. Gestern, am Montag, haben wir ja nur zu Hause gesessen und den ganzen Abend ferngesehen — das war ziemlich langweilig.
m1: Stimmt, so viel Fernsehen war zu viel. Also, was machen wir morgen, am Dienstag?
f1: Am Dienstag müssen wir unbedingt neue Kleidung kaufen. Der große Schlussverkauf im Kaufhaus Fischer fängt an, und ich brauche wirklich eine warme Winterjacke.
m1: Gute Idee, dann gehen wir am Dienstag einkaufen. Und am Mittwoch? Sollen wir vielleicht ins Museum gehen?
f1: Ins Museum? Nein, das machen wir ein anderes Mal. Das neue Schwimmbad hat jetzt bis zweiundzwanzig Uhr geöffnet. Lass uns lieber am Mittwoch schwimmen gehen.
m1: Super, dann schwimmen wir am Mittwoch. Am Donnerstag kommt doch deine Mutter zu Besuch, oder?
f1: Genau. Für sie kochen wir am Donnerstag zu Hause etwas Schönes. Ins Restaurant möchte ich mit ihr nicht gehen, das ist zu teuer.
m1: Einverstanden, ich mache den Nachtisch. Am Freitag würde ich gern den neuen Film sehen. Kommst du mit ins Kino?
f1: Klar, Kino am Freitag klingt gut. Und was machen wir am Samstag? Vielleicht den ganzen Tag lesen?
m1: Lesen? Nein, bei dem schönen Wetter bleiben wir nicht drinnen. Wir fahren am Samstag mit dem Rad an die Elbe.
f1: Perfekt, eine Radtour am Samstag. Und Fußball schauen wir dann eben nächste Woche im Fernsehen.
m1: Abgemacht! Dann haben wir eine tolle Woche vor uns.
Teil 3 · Gespräch 11
f2: Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?
m2: Ja, ich suche etwas für ein Fest. Zuerst wollte ich ein Hemd, aber ich habe schon genug Hemden zu Hause.
f2: Wie wäre es mit einer schönen Hose? Oder gefällt Ihnen diese blaue Jacke?
m2: Die Jacke ist toll! Die nehme ich.
Teil 3 · Gespräch 12
f1: Wie kommst du morgen zur Arbeit? Nimmst du das Auto?
m1: Nein, mein Auto ist gerade in der Werkstatt. Und der Bus braucht viel zu lange. Ich fahre mit dem Fahrrad.
f1: Bei dem schönen Wetter ist das doch perfekt!
Teil 3 · Gespräch 13
m2: Was möchtest du trinken? Einen Kaffee?
f2: Nein, Kaffee trinke ich am Abend nicht. Und Saft haben sie hier leider nicht mehr. Dann nehme ich einfach einen Tee.
m2: Gut, dann bestelle ich einen Tee und für mich einen Kaffee.
Teil 3 · Gespräch 14
f1: Was schenken wir Oma zum Geburtstag? Vielleicht Blumen?
m2: Blumen hat sie doch schon so viele. Und Wein trinkt sie nicht mehr. Aber sie liest sehr gern — wir schenken ihr ein Buch.
f1: Gute Idee, ein schönes Buch mag sie bestimmt.
Teil 3 · Gespräch 15
m1: Was machen wir am Sonntag mit den Kindern? Gehen wir ins Museum?
f1: Bei dem schönen Wetter? Nein. Schwimmen waren wir gestern schon. Lass uns lieber ein Picknick im Park machen.
m1: Super, dann packe ich den Korb mit Brötchen und Obst.
Teil 4 · Interview
f1: Willkommen bei Radio Elbe! Mein Gast heute ist Frau Hoffmann. Sie hat einen Second-Hand-Laden für Kleidung hier in Dresden. Frau Hoffmann, verkaufen Sie neue Kleidung?
f2: Nein, bei mir gibt es keine neue Kleidung. Ich verkaufe nur gebrauchte Sachen: Jacken, Hosen, Kleider und Schuhe. Alles ist noch in gutem Zustand, aber eben schon einmal getragen.
f1: Und wie sind Ihre Preise?
f2: Sehr günstig! Eine Jacke kostet bei mir oft nur zehn oder fünfzehn Euro. Deshalb kommen viele junge Leute und Studenten zu mir. Gute Kleidung muss eben nicht teuer sein.
f1: Arbeiten Sie allein in dem Laden?
f2: Nein, das schaffe ich nicht allein. Meine Tochter hilft mir, besonders am Nachmittag. Sie kennt sich mit Mode sehr gut aus und berät die jungen Kundinnen.
f1: Und wann ist bei Ihnen am meisten los?
f2: Ganz klar am Samstag. Da ist der Laden von morgens bis abends voll. Unter der Woche ist es ruhiger, dann habe ich mehr Zeit für ein Gespräch mit den Kunden.
f1: Möchten Sie vielleicht bald einen zweiten Laden aufmachen?
f2: Nein, das möchte ich nicht. Ein Laden ist genug für mich. Ich bin sehr zufrieden und möchte alles selbst im Blick haben. Größer werden — das ist nichts für mich.
f1: Vielen Dank, Frau Hoffmann, und weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Laden!
Schreiben — Musterlösungen
Teil 1
Liebe Nina, die Hose aus dem Internet ist leider zu groß. Ich möchte sie zurückschicken. Kannst du mir heute die Adresse schicken? Danke und liebe Grüße, Lena
Der Prüfer achtet auf: alle 3 Punkte behandelt, passende Anrede und Gruß, einfache Sätze korrekt (Perfekt/Präsens).
Teil 2
Sehr geehrte Damen und Herren, ich interessiere mich für die blaue Winterjacke auf Ihrer Internetseite. Gibt es diese Jacke auch in Größe M? Und wie lange dauert die Lieferung nach Dresden? Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen, Lena Berger
Der Prüfer achtet auf: alle 3 Punkte, formelle Anrede/Gruß (Sehr geehrte … / Mit freundlichen Grüßen), Fragesätze korrekt.
Sprechen — starke Beispielantworten
Teil 1
Was tragen Sie gern? — Ich trage gern bequeme Kleidung, meistens Jeans und einen Pullover.
Was ist Ihre Lieblingsfarbe? — Meine Lieblingsfarbe ist Blau. Viele von meinen Jacken sind blau.
Wo kaufen Sie Kleidung? — Ich kaufe Kleidung am liebsten im Internet, weil es dort mehr Auswahl gibt.
Was machen Sie am Wochenende? — Am Samstag gehe ich oft in die Stadt und am Sonntag ruhe ich mich aus.
Teil 2
A: Ich trage gern bequeme und einfache Kleidung. Zur Arbeit ziehe ich meistens eine Hose und ein Hemd an, das sieht ordentlich aus. In der Freizeit mag ich am liebsten Jeans und einen weichen Pullover. Im Winter ist meine blaue Winterjacke sehr wichtig, denn sie hält schön warm. Meine Lieblingskleidung ist ein alter roter Pullover von meiner Mutter. Er ist nicht mehr modern, aber ich fühle mich sehr wohl darin.
B: Ich kaufe meine Kleidung am liebsten im Internet, weil ich dort viele Sachen vergleichen kann und es oft günstiger ist. Ins Geschäft gehe ich nur, wenn ich etwas anprobieren möchte. Meistens kaufe ich nicht sehr oft ein, vielleicht einmal im Monat. Zuletzt habe ich ein Paar Schuhe und eine neue Hose gekauft. Ich achte immer auf den Preis und suche gern im Schlussverkauf, denn dann sind viele Sachen billiger.
Teil 3
A: Sollen wir am Samstagvormittag zusammen einkaufen gehen?
B: Am Vormittag geht es leider nicht. Um zehn habe ich Yoga und danach treffe ich meine Mutter zum Mittagessen. Hast du am Nachmittag Zeit?
A: Um vierzehn Uhr muss ich zum Zahnarzt. Aber danach bin ich frei. Wie ist es um sechzehn Uhr?
B: Um sechzehn Uhr habe ich eigentlich Fußballtraining. Aber weißt du was, das kann ich absagen. Einkaufen ist wichtiger.
A: Super! Dann treffen wir uns um sechzehn Uhr am Modehaus Fischer. Da ist gerade Schlussverkauf.
B: Perfekt. Danach können wir noch einen Kaffee trinken. Bis Samstag!