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Transkripte
Teil 1 · Text 1
Guten Tag, Herr Albers, hier ist die Praxis Dr. Wagner. Ihr Termin am Montag um 10 Uhr muss leider verschoben werden, der Arzt ist krank. Wir bieten Ihnen einen neuen Termin am Mittwoch um 9 Uhr an. Passt Ihnen das? Bitte rufen Sie uns bis morgen zurück. Vielen Dank!
Teil 1 · Text 2
Achtung, eine Information für die Reisenden nach Erfurt. Der Zug um 14 Uhr 20 fährt heute nicht von Gleis 5, sondern von Gleis 8. Ich wiederhole: Der Zug nach Erfurt fährt von Gleis 8. Der Zug hat außerdem etwa zehn Minuten Verspätung. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Teil 1 · Text 3
Und jetzt ein Tipp für das Wochenende: Am Samstag findet auf dem Marktplatz ein großes Straßenfest statt. Es gibt Musik, Essen aus vielen Ländern und Spiele für Kinder. Der Eintritt ist frei. Achtung: Wegen des Festes ist der Marktplatz für Autos gesperrt. Kommen Sie am besten mit dem Bus.
Teil 1 · Text 4
Hi Miriam, hier ist Sabine. Wir wollten ja heute Abend ins Kino gehen. Aber der Film läuft erst um 21 Uhr, das ist mir viel zu spät. Wollen wir stattdessen morgen Nachmittag gehen? Oder wir treffen uns heute einfach in einem Café. Ruf mich an, dann machen wir etwas aus. Tschüss!
Teil 1 · Text 5
Liebe Besucherinnen und Besucher der Stadtbibliothek. Wir schließen heute schon um 18 Uhr, also eine Stunde früher als sonst. Bitte bringen Sie Ihre Bücher jetzt nach vorne zur Ausleihe. Ab morgen haben wir wieder ganz normal bis 19 Uhr geöffnet. Vielen Dank für Ihren Besuch und einen schönen Abend.
Teil 2 · Gespräch
f1: Du, Georg, wir sollen für das Familienfest ein Plakat machen — mit den Hobbys von allen. Weißt du noch, was jeder in der Familie am liebsten macht?
m1: Klar, fangen wir mit Opa an. Opa geht am liebsten angeln. Jeden Samstagmorgen sitzt er am See mit seiner Angel.
f1: Stimmt, angeln ist sein großes Hobby. Früher ist er auch viel Rad gefahren, aber das macht er heute nicht mehr. Und Mama?
m1: Mama? Die tanzt für ihr Leben gern. Sie geht jede Woche in einen Salsa-Kurs.
f1: Ah ja, tanzen. Ich dachte zuerst, sie malt gern, aber das ist ja Lisa.
m1: Genau, malen ist Lisas Hobby. Sie sitzt stundenlang mit ihren Farben am Tisch. Und Papa?
f1: Papa spielt doch jedes Wochenende Fußball mit seinen Freunden. Fußball ist bei ihm das Wichtigste.
m1: Ha, ja. Manchmal liest er auch ein Buch, aber nur im Urlaub. Fußball passt einfach besser zu ihm.
f1: Und Tim, unser Neffe?
m1: Tim macht Musik. Er spielt seit zwei Jahren Gitarre und übt jeden Tag.
f1: Toll! Ich dachte, er fotografiert gern?
m1: Nein, das war früher mal. Jetzt ist es nur noch die Gitarre. Bleibt noch Oma.
f1: Oma arbeitet am liebsten im Garten. Ihre Blumen und Tomaten sind wunderschön.
m1: Ja, Gartenarbeit ist genau ihr Ding. So, dann haben wir alle: Opa, Mama, Papa, Tim, Lisa und Oma. Ich schreibe alles auf das Plakat.
f1: Super, danke dir!
Teil 3 · Gespräch 11
f2: Guten Morgen! Was darf es sein?
m2: Ich hätte gern einen Apfelkuchen. Haben Sie noch welchen?
f2: Kuchen ist heute leider schon aus. Aber die Brötchen sind ganz frisch, und das Brot auch.
m2: Schade. Dann nehme ich sechs Brötchen, bitte.
Teil 3 · Gespräch 12
m1: Und, fährst du am Wochenende zu deiner Schwester nach Italien? Nimmst du das Auto?
f1: Nein, mit dem Auto ist die Fahrt viel zu lang. Und fliegen ist mir zu teuer. Ich habe ein günstiges Zugticket gefunden.
m1: Super! Im Zug kann man wenigstens schön aus dem Fenster schauen.
Teil 3 · Gespräch 13
f1: Paul, was machst du heute Nachmittag? Gehst du wieder schwimmen?
m2: Nein, Mama. Das Schwimmbad hat heute zu. Ich wollte eigentlich Rad fahren, aber mein Reifen ist kaputt. Also spiele ich mit Jan Fußball im Park.
f1: Okay, aber sei um sechs Uhr zu Hause!
Teil 3 · Gespräch 14
f2: Möchtest du einen Kaffee?
m1: Nein danke, Kaffee trinke ich am Abend nicht mehr, sonst kann ich nicht schlafen. Einen Tee vielleicht?
f2: Tee ist leider aus. Aber ich habe Wasser oder Saft.
m1: Dann nehme ich einfach ein Glas Wasser, danke.
Teil 3 · Gespräch 15
m2: Was machen wir am Samstag? Ich würde gern ins Kino gehen.
f1: Ins Kino? Der neue Film läuft doch erst nächste Woche. Und im Theater gibt es am Samstag keine Vorstellung. Aber im Museum ist gerade eine Ausstellung über Ägypten.
m2: Oh ja, ins Museum! Das interessiert mich sehr.
Teil 4 · Interview
m1: Herzlich willkommen zu unserer Sendung 'Menschen und Hobbys'. Heute ist Frau Hoffmann bei uns. Sie fotografiert leidenschaftlich gern. Frau Hoffmann, seit wann machen Sie Fotos?
f1: Angefangen habe ich schon als Kind. Mein Vater hat mir mit zehn Jahren meine erste Kamera geschenkt. Seitdem fotografiere ich.
m1: Und was fotografieren Sie am liebsten? Menschen?
f1: Nein, Menschen fotografiere ich eigentlich selten. Am liebsten gehe ich früh morgens in den Wald und fotografiere Tiere und Pflanzen. Die Natur ist mein großes Thema.
m1: Das klingt schön. Machen Sie das ganz allein?
f1: Meistens ja. Aber einmal im Monat treffe ich mich mit einer kleinen Gruppe. Wir fahren dann zusammen raus und fotografieren. Danach zeigen wir uns die Bilder und geben Tipps.
m1: Verdienen Sie mit Ihren Fotos auch Geld?
f1: Nein, das ist wirklich nur ein Hobby. Ich arbeite ja als Krankenschwester. Aber letztes Jahr hatte ich eine kleine Ausstellung in einem Café. Das war sehr aufregend.
m1: Und was raten Sie Menschen, die auch mit dem Fotografieren anfangen wollen?
f1: Man braucht keine teure Kamera. Auch mit dem Handy kann man tolle Fotos machen. Wichtig ist nur: viel üben und Geduld haben. Ein gutes Foto braucht manchmal Zeit.
m1: Ein schöner Tipp. Frau Hoffmann, vielen Dank für das Gespräch!
f1: Sehr gern, danke!
Sprechen — starke Beispielantworten
Teil 1
Welche Hobbys haben Sie? — Ich fotografiere gern und spiele Volleyball im Verein.
Machen Sie Sport? — Ja, ich gehe zweimal in der Woche schwimmen.
Was machen Sie am Wochenende? — Am Samstag treffe ich Freunde, am Sonntag ruhe ich mich aus.
Hören Sie gern Musik? — Ja, besonders im Auto höre ich Radio und alte Lieder.
Teil 2
A: In meiner Freizeit mache ich viele verschiedene Dinge. Zweimal in der Woche spiele ich Volleyball in einem Verein. Das mache ich zusammen mit netten Leuten aus meiner Stadt. Mein Lieblingshobby ist aber das Fotografieren. Am Wochenende gehe ich oft mit meiner Kamera in den Park und fotografiere Blumen und Tiere. Abends lese ich gern ein Buch oder höre Musik. So kann ich mich gut entspannen.
B: Mein letztes Wochenende war sehr schön. Am Samstag bin ich mit meiner Freundin an einen See in der Nähe gefahren. Das Wetter war warm und sonnig. Wir haben ein Picknick gemacht und sind ein bisschen geschwommen. Am Nachmittag haben wir zusammen Fotos gemacht. Am Sonntag habe ich lange geschlafen und dann meine Familie besucht. Wir haben zusammen gegessen und Karten gespielt. Es war ein perfektes Wochenende.
Teil 3
A: Wollen wir am Samstagvormittag schwimmen gehen? Hast du um 10 Uhr Zeit?
B: Nein, um 10 Uhr habe ich meinen Deutschkurs. Geht es bei dir um 12 Uhr?
A: Um 12 Uhr esse ich mit meiner Oma. Und um 14 Uhr?
B: Um 14 Uhr spiele ich normalerweise Fußball, aber das kann ich absagen. Wo treffen wir uns?
A: Super! Treffen wir uns um 14 Uhr am Schwimmbad?
B: Ja, das passt gut. Danach können wir noch ein Eis essen.
A: Perfekt, bis Samstag um 14 Uhr!